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MBA, MAS, CAS etc. – Was wird wirklich benötigt?

Bildung und Weiterbildung sind in einer Zeit des Fachkräftemangels wichtige Instrumente, der persönlichen Entwicklung. Als Fachkraft können berufliche Horizonte erschlossen werden, mit weitreichenden Perspektiven. Diese Perspektiven beinhalten finanzielles Vorankommen, Führungsverantwortung und die Erweiterung von fachlicher Expertise. Zeit und Geld effektiv einzusetzen, bildet die Balance zum wirksamen Vorankommen. Um diese Balance zu finden, lohnt sich eine nähere Betrachtung einiger Abschlüsse und Bildungswege.

Abschlussmöglichkeiten und Bildungswege:

Die Auswahl an verschiedenen Weiterbildungen, sowie Erstbildungen und Grundausbildungen ist umfangreich. Die nachfolgenden drei Abschlüsse repräsentieren aufbauende Bildungsmöglichkeiten.

MBA:

Der MBA ist ein vollwertiges Masterstudium, das alle wesentlichen Managementfunktionen abdeckt. Dabei steht diese Abkürzung für den Abschluss als Master of Business Administration. Durch diesen Masterabschluss erreicht der Absolvent die Qualifizierung für verantwortungsvolle Positionen im beruflichen Umfeld. In der Regel wird für den Beginn dieses Studiengangs ein erstes Hochschulstudium benötigt. Durch den Bachelorabschluss oder eine vergleichbare Vorbildung ebnet sich der Weg zu einem MBA-Studium. Das MBA-Studium basiert auf praxisnahen Inhalten. Diese Inhalte machen den Studierenden zum erfolgreichen Generalisten. Der Abschluss zum MBA wird ebenfalls als Fernstudium angeboten. Diese Möglichkeit macht den Abschluss besonders als berufsbegleitende Weiterbildung beliebt.

MAS:

Hinter der Bezeichnung MAS verbirgt sich ein Weiterbildungsmaster. Dieser Studiengang ermöglicht die Erweiterung des eigenen Könnens auf ein Level eines Master of Advanced Studies. Der Titel Weiterbildungsmaster bedeutet, dass dieser Studiengang nicht direkt an einen Bachelorstudiengang anschließt. Der MAS erfordert vorhandene berufliche Praxis. Er richtet sich daher an Fach- und Führungskräfte. Diesen ermöglicht er fachspezifisches Weiterkommen. Der Abschluss rangiert auf der gleichen Ebene wie der erwähnte MBA.

CAS:

Wem ein vollwertiger Studiengang zu umfangreich ist, dem offeriert ein CAS eine elegante Zwischenlösung. Die Certificate of Advanced Studies umfassen Weiterbildungslehrgänge. Diese Lehrgänge werden einzeln mit einem Zertifikat abgeschlossen. Sie sind im Studienumfang weniger aufwändig als ein MAS oder ein MBA. Trotzdem bieten diese Lehrgänge die Möglichkeit der Bildung und beruflichen Weiterentwicklung.

Welche Bildung und Weiterbildungen werden wirklich benötigt?

Was wirklich benötigt wird, ist eine Frage nach der eigenen Meinung. Bildung gehört zu den persönlichen Attributen, die jeder für sich selbst zu wählen hat. Die vorangestellte Auflistung der Abschlüsse MBA, MAS und CAS ergeben eine Hilfestellung, um diese Justierung und Wahl vorzunehmen. Die Verdeutlichung des Umfangs der Bildungswege legt die Vorzüge der einzelnen Abschlüsse offen. Eine Entscheidung zu Gunsten einer dieser Bildungsmöglichkeiten wird dadurch erleichtert. Sie ermöglicht zudem, das gewünschte berufliche und persönliche Vorankommen zu erwirken.

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Gehaltsvorstellungen im Bewerbungsgespräch richtig übermitteln

Die Gehaltsvorstellungen im Bewerbungsgespräch richtig übermitteln zu können ist keine unlösbare Aufgabe, wenn man ein paar Punkte im Hinterkopf behält. Wichtig ist, dass man nicht immer gleich mit der Tür ins Haus fällt, sondern sich selbst erst einmal gut verkauft. Man sollte an dieser Stelle immer bedenken, dass man selbst wohl auch kein Produkt kaufen oder eine Person anwerben würde, von der man nicht überzeugt ist. Die Frage nach den Gehaltsvorstellungen geht also immer über diesen Punkt.

Der richtige Auftritt als erster wichtiger Schritt

Das Auftreten bei einem Personalgespräch ist besonders wichtig, um eine gute Basis für die späteren Gehaltsvorstellungen zu bilden. Ein gepflegtes und ansprechendes Erscheinungsbild ist hier von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend erforderlich. Viel wichtiger ist es, dass man eine gute Ausstrahlung und eine positive Wirkung auf die Person gegenüber erzeugt. Sprich, es muss nicht immer ein teurer Anzug sein, der den Unterschied macht.

Oftmals ist es so, dass die Person, die einem gegenüber sitzt, vom Gesamtbild überzeugt werden will. Ein Mensch, der einen Anzug trägt, obwohl dieser überhaupt nicht der Typ dafür ist, wird eher ein vorgespieltes Erscheinungsbild präsentieren. Glaubhaft die eigene Person präsentieren und dabei stets die eigenen Werte wahren, ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Natürlich darf man an dieser Stelle aber auch nicht die Interessen des Unternehmens vergessen. Man sollte auf das Gespräch vorbereitet sein und auch wissen, mit wem man gerade spricht und welche Vorstellungen, welche Ausrichtungen das jeweilige Unternehmen hat. Desto mehr Informationen man hat, desto sicherer wird man, da es das Risiko deutlich mindert, schwierige Fragen gestellt zu bekommen. Dieser Aspekt leitet zum zweiten wichtigen Punkt über.

Das Timing ist ein entscheidender Faktor

Es gibt kaum etwas, wo das richtige Timing nicht entscheidend ist und das gilt auch für das Anbringen von Gehaltsvorstellungen. Mitten im Gespräch sollte ein Einwerfen der Forderungen vermieden werden, da dies die allgemeine Stimmung negativ beeinflussen könnte. Besser ist es, wenn auf das Thema hingeleitet wird. Im Idealfall vom Gegenüber und nicht von einem selbst. So hat man die Möglichkeit auf die jeweilige Situation zu reagieren und bekommt vielleicht sogar schon einen Richtwert, was sich das Unternehmen vorstellt.

Sollte dies nicht der Fall sein, kann aber auch selbst zum Thema hingeleitet werden. Wichtig ist am Ende immer, den Wert der eigenen Person realistisch einschätzen zu können. Soll heißen, dass man, die Forderungen, die man stellt, auch mit Argumenten stützen kann. Möchte man sich als Maurer bewerben, ohne aber mauern zu können, dann sind die Argumente eher mau. Hat man jedoch viele Qualifikationen, kann man diese während der Verhandlungen immer mit einbringen. Daraus entsteht ein gutes Grundgerüst, um die Forderungen gewissenhaft, aber dennoch immer mit Blick auf die Vorteile für das Unternehmen zu verkaufen.

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Fachkräftemangel: Mögliche Lösungen für die Zukunft

Der immer stärker werdende Fachkräftemangel bedroht die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und den Fortbestand vieler deutscher Unternehmen. Derzeit herrscht zwar kein flächendeckender Fachkräftemangel, doch können heute schon in vielen Branchen und Regionen keine qualifizierten Fachkräfte angeworben werden. Eine Lösung von politischer Seite ist nicht in Sicht, weshalb Ihre Eigeninitiative erforderlich ist. Herausforderung Fachkräftemangel: Mögliche Lösungen für die Zukunft gibt es auch für Ihr Unternehmen.

Überlassen Sie die berufliche Entwicklung Ihrer Mitarbeiter nicht dem Zufall

Planen und gestalten Sie aktiv die Laufbahn Ihrer Mitarbeiter, indem Sie Mitarbeiter-Karrieren gezielt fördern. Auf diese Weise zeigen Sie Ihren Mitarbeiter positive Zukunftsaussichten im Unternehmen auf. Sie profitieren von der positiven Karriereentwicklung Ihrer Mitarbeiter, indem Sie durch Qualifikation deren Wert für die Firma erhöhen. Durch Karriereangebote signalisieren Sie zudem, dass Sie Ihre Mitarbeiter wertschätzen und können so eine stärkere Mitarbeiterbindung erreichen. Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass Ihren Mitarbeitern ausreichend Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung zur Verfügung stehen.

Gegen den Fachkräftemangel: Mögliche Lösungen für die Zukunft sind spannende Projekte und Herausforderungen

Langweilige Projekte und mangelnde berufliche Herausforderungen sind einer der Hauptgründe, weshalb selbst hoch vergütete, langjährige Mitarbeiter einen Arbeitsplatzwechsel in Betracht ziehen. Versuchen Sie spannende Projekte zu kreieren, die Ihre Mitarbeiter herausfordern und neue Fachkräfte neugierig auf Ihr Unternehmen machen. Viele Tätigkeiten lassen sich nicht spannend gestalten. In diesem Fall ist es oft schon hilfreich, wenn Sie Aufgaben innerhalb eines Teams oder einer Abteilung rotieren lassen.

Fachkräftemangel: Mögliche Lösungen für die Zukunft, wenn Sie sich als attraktives Unternehmen präsentieren

Setzen Sie auf moderne Technologie und eine angenehme Arbeitsatmosphäre, um möglichst attraktive Arbeitsbedingungen in Ihrem Unternehmen zu schaffen. Flexible Arbeitszeitmodelle sind ein guter Anreiz, um Facharbeiter auf sich aufmerksam zu machen, die in anderen Unternehmen mit starren Arbeitszeiten, nicht beschäftigt werden können.

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Gehalt: Die Branchen mit den höchsten Löhnen

In Zeiten von Knappheiten, steigenden Energiepreisen und Inflation ist es vielen Menschen wichtiger denn je, in einer Branche tätig zu sein, die ein besonders hohes Gehalt verspricht. In Deutschland lassen sich glücklicherweise mehrere Branchen finden, die für hohe Gehälter sorgen. Im Folgenden finden Sie Auskunft über das Thema „Gehalt: Die Branchen mit den höchsten Löhnen.“

Das Gehalt ist maßgeblich von der Größe des Unternehmens und dessen Standort abhängig, – insbesondere vom Bundesland. Nach wie vor ist es nämlich so, dass die Gehälter im Osten Deutschlands durchschnittlich niedriger sind. Jedoch sind die Immobilien- und andere Kosten dort niedriger als beispielsweise in Baden-Württemberg oder Bayern.
Durchschnittlich verdienen Arbeitnehmer in Hessen mit 47840EUR jährlich am meisten. Mit etwas weniger folgen Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg. Die drei Städte, in denen die höchsten Gehälter gezahlt werden, sind Frankfurt am Main mit 54080EUR, München mit 53886EUR und Stuttgart mit 53592EUR. Um diese Zahlen besser einordnen zu können – das durchschnittliche Jahresgehalt liegt in Deutschland bei 44100EUR.

Den ersten Platz der am besten bezahlten Branchen belegt die Halbleiterindustrie mit einem durchschnittlichen Jahresbruttogehalt von 63000EUR. Die Halbleiterindustrie entwickelt und stellt Platinen, Schaltkreise, Mikrochips und andere elektronische Bauteile her, die aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Die Branche zahlt also nicht nur am besten, sondern bietet auch sichere Jobs für die Zukunft und kann in Zeiten von Digitalisierung nur noch wichtiger werden.
Die Biotechnologie wurde vor allem in den letzten Jahren zu einer essenziellen Branche, die sich um die Entwicklung von Impfstoffen, Prothesen und Medikamenten kümmert. Ein Jahresgehalt von 61500EUR ist in dieser Branche möglich.
Das Bankwesen ist mit einem Jahresgehalt von 58300EUR nach wie vor eine der am besten bezahlten Branchen. Jedoch durchläuft diese einen Wandel und die Sicherheit vieler Jobs ist gefährdet.
Die Pharmaindustrie ist eng verknüpft mit der Biotechnologie und daher ist es nicht verwunderlich, dass Gehälter von bis zu 56200EUR üblich sind.
Die letzten beiden Branchen zählen beide zum Verkehrssektor. Die Luftfahrt verspricht Gehälter von durchschnittlich 57400EUR und die Automobilbranche von 55900EUR.

Wie auch auf jedem anderen Arbeitsfeld ist das Gehalt nicht nur von der Größe des Unternehmens und dessen Standort abhängig, sondern auch von den Qualifikationen des Arbeitnehmers und ob dieser Führungs- oder Personalverantwortung hat. Als Ingenieur in der Automobilbranche verdienen Sie beispielsweise deutlich mehr, als wenn Sie in der Produktion die Maschinen warten.
Auch interessant ist die Branche in der am wenigsten verdient wird. Im Einzelhandel liegt das Jahresgehalt je nach Beruf zwischen 32400EUR und 35300EUR.

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Jobsharing: Definition, Ablauf und Wichtiges

Einfach gesagt, handelt es sich beim Jobsharing um eine spezielle Art der Arbeitsteilung. Mehrere Mitarbeiter nehmen eine Vollzeitstelle a. Die Arbeitszeiten können genauso wie die Aufgaben flexibel untereinander aufgeteilt werden. So haben beide Teilnehmer sozusagen eine halbe Stelle.

Ablauf und Wichtiges: Welche Vorteile bringt das Jobsharing mit sich?

Wer einen Zweitjob sucht und dabei möglichst flexibel vorgehen will, sollte sich das Jobsharing unbedingt einmal genauer ansehen. Überdies wird dabei die Verantwortung auf beide Teilnehmer aufgeteilt, sodass jeder von ihnen eine halbe Last tragen muss. Jobsharer sind häufig sehr zufrieden und leisten mehr als Personen, die eine Stelle komplett allein übersetzen. Wichtig ist allerdings, dass beide an einem Strang ziehen. Denn, wenn einer von beiden nicht motiviert bei der Arbeit ist, kann sich dies negativ auf die andere Person auswirken. Dann müsste diese mehr leisten und eventuell auch häufiger erscheinen.

Zusätzlich wird die Produktivität durch diese Art des Arbeitens erhöht. Bei einem eventuellen Ausfall durch Krankheit oder Urlaub steht zumeist direkt einen Ersatz parat. Da die Verantwortung und Aufgaben besser verteilt werden, kommt es seltener zu Burnout und Stress. Darüber hinaus schauen immer vier Augen auf das Arbeitsergebnis, sodass weniger Fehler entstehen.

Die unterschiedlichen Arten des Jobsharings

Das Jobsharing wird auf unterschiedliche Weise umgesetzt. In den folgenden Absätzen stellen wir die verschiedenen Arten etwas genauer vor:

Job Pairing

Beim Job Pairing teilen die beiden Teilnehmer die Aufgaben genau untereinander auf. Ebenso wird die Verantwortung auf alle vier Schultern verteilt. Die wichtigen Entscheidungen, die während des Jobs getroffen werden müssen, treffen sie gemeinsam.

Peer Tandems

Auch diese Variante des Jobsharings funktioniert ähnlich. Zwei Fachkräfte teilen sich eine sehr wichtige Schlüsselposition. Hierbei sind weitreichende Kompetenzen gefragt.

Top Sharing

Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich hierbei um Führungspositionen. So gibt es zum Beispiel zwei Chefs, die sich diese Aufgabe teilen und alle wichtigen Entscheidungen gemeinsam treffen. Gleichermaßen sind sie beide für die Einstellung neuer Mitarbeiter zuständig.

Succession Tandems

Diese besondere Art des Jobsharings ist sehr beliebt. So wird eine Nachwuchskraft mit einem bereits erfahrenen Mitarbeiter kombiniert. Allerdings handelt es sich hierbei um eine zeitlich befristete Zusammenarbeit. Häufig wird dieses Modell gewählt, wenn die Nachwuchskraft irgendwann einmal die Stelle komplett von dem älteren Mitarbeiter übernehmen soll.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Jobsharing viele praktische Vorteile mit sich bringt. Und verschiedenste Betriebe setzen auf dieses System. Welche Variante letztlich gewählt wird, hängt von der jeweiligen Situation ab.

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Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise

In vielen Branchen herrscht in Deutschland ein Fachkräftemangel. Gerade für Unternehmen ist dieser Fachkräftemangel bedrohend. Schließlich können Aufträge nicht mehr richtig abgearbeitet werden oder es schränkt die Handlungsfähigkeit von einem Unternehmen an. Viele Unternehmen setzen heute auf die gezielte Suche nach Fachkräften und deren Abwerbung. Eine der Formen ist hierbei das Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als um die Suche nach Fachkräfte über soziale Medien. In Deutschland nutzen rund 32 Millionen Facebook, 12 Millionen Twitter, Xing 18.5 Millionen und Instagram rund 21 Millionen, um ein paar Zahlen zu nennen. Viele Menschen geben in den sozialen Medien umfassende Auskünfte zu ihrer Ausbildung und dem beruflichen Hintergrund. Und gerade diese Ballung an Menschen, aber auch die vielen Informationen macht das Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise so interessant. Gerade weil es auch Zeit und Geld sparen kann, weil man auf klassische Stellenanzeigen und aufwendige Bewerbungsprozesse verzichten kann.

Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise

Beim Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise wird gezielt über die Suchfunktion nach möglichen Mitgliedern gesucht, die bestimmte Voraussetzungen wie den Beruf erfüllen. Natürlich können dabei auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen, sei es das Alter oder aber auch der Wohnort. Darauf basierend erfolgt dann das Anschreiben der jeweiligen Person. Hat diese Interesse, erfolgt im Anschluss der weitere Prozess vom anwerben. Natürlich wird die Erfolgschance umso größer sein, je nachdem wie attraktiv das Angebot ist. Der große Vorteil beim Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise ist natürlich, dass man keinerlei Kosten durch die Plattformen hat. Man kann auf diese zugreifen, ebenfalls auf die Daten. In welchem Umfang das möglich ist, hängt natürlich immer vom jeweiligen Nutzer ab. Hat diese sein Profil weitgehend privat oder entsprechende Angaben wie zum Beruf oder zum Wohnort nicht gemacht, kann dieses natürlich die Suche stark einschränken. Um diesen Nachteil muss man sich bei Social Recruiting: Vorteile und Funktionsweise immer bewusst sein.

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Weiterbildung zum Fachwirt: Ablauf, Kosten und weitere Karrierechancen

Die Weiterbildung zum Fachwirt bietet für Berufsausbildungsabsolvent*innen eine Möglichkeit, ihre Qualifikationen attraktiver für den Stellenmarkt zu gestalteten. Der Abschluss Fachwirt ist in Deutschland auf dem Ausbildungsniveau (DQR) 6 verankert und mit dem Bachelorabschluss an der Universität oder dem Meister gleichgesetzt. Berufsausbildung in einem Zeitraum von 3 – 3 1/2 Jahren befinden sich auf der Stufe 4.

Der Ablauf, die Kosten und die Karrierechancen hängen stark von der gewählten Fachrichtung ab, die ein Fachwirt einschlagen kann. Es handelt sich um eine Weiterbildung, die auf kaufmännische, soziale oder technische Kenntnisse aufbaut. Dementsprechend viele Ausrichtung gibt es. Ein paar Beispiele: Der Wirtschaftsfachwirt, Bankfachwirt, Handelsfachwirt, Sozial- und Gesundheitswesen oder Immobilienfachwirt.

Weiterbildung zum Fachwirt: Ablauf

Die Zulassung zur Prüfung setzt lediglich die Berufsausbildung und Erfahrung voraus, keine gestaffelte Schulung im eigentlichen Sinne. Sie können sich privat, an der IHK selbst oder in einem zertifizierten Bildungsinstitut auf die Prüfung vorbereiten. Die Dauer der Vorbereitungszeit hängt davon ab, ob Sie in Vollzeit oder Teilzeit teilnehmen. Die tatsächliche Zeit, die investiert werden muss, hängt von der Fachrichtung ab. Im Schnitt brauchen Sie 12-24 Monate bei 8 -10 Stunden die Woche, um sich in Teilzeit vorzubereiten, in Vollzeit werden 6 Monate ausreichen.

Nach der Vorbereitung lädt die Industrie- und Handelskammer (IHK) zur Prüfung ein. Diese besteht aus einem schriftlichen Teil (90-120 Minuten) und einem ca. 30 Minuten langen, mündlichen Fachgespräch.

Kosten und weitere Karrierechancen

Die reinen Prüfungsgebühren der IHK belaufen sich auf ca. 350 -450 Euro. Je nach Fachgebiet verlangen die Bildungsinstitute zwischen 2600 und 4200 Euro für die gesamte Zeit, inklusive Lehrmaterial.

Mit dem jeweiligen Fachwirt sind neue Perspektiven verbunden. Verantwortungsvollere Tätigkeiten wie Personalführung, Abteilungs- oder Geschäftsleitung sind möglich. Sie können sich anschließend für die Aufbauqualifikation Betriebswirt (IHK) entscheiden. Dieser wird auf dem Bildungsniveau 7 angesiedelt und ist vergleichbar mit einem Masterabschluss. Darüber steht die Promotion mit dem Niveau 8.

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Vorbereitung auf ein Einstellungsgespräch

Gehören Sie zu den Angsthasen oder zu der völlig selbstbewussten Fraktion? Können Sie sich auch in einer stressigen Situation perfekt artikulieren und den Gegenüber von sich überzeugen? Oder haben Sie lange bevor das Einstellungsgespräch ansteht schon Panik und suchen nach den geeigneten Worten? Keine Angst, es geht vielen Ihrer Mitmenschen genauso. Es gibt viele, die sich äußerst geschickt repräsentieren können und es gibt auch Menschen, die sich bei einem Einstellungsgespräch in Verstrickungen verwickeln und eventuell nicht mehr glaubwürdig wirken.

Vorbereitung auf ein Einstellungsgespräch

Bereiten Sie sich einige Wochen sehr gut vor und recherchieren Sie über die Firma. Schreiben Sie sich die wichtigsten Informationen heraus und studieren Sie diese. Sie müssen nicht alle Details kennen, doch es macht Eindruck, wenn der Personalchef oder die Personalchefin das Gefühl hat, dass Sie wissen, wo Sie sich gerade befinden und was der Kern des Geschäftes ist. Üben Sie mit Ihren Freunden/Freundinnen oder mit der Familie ein Vorstellungsgespräch. Spielen Sie verschiedenste Szenarien durch! Es gibt Fragen, auf die Sie gar nicht antworten müssen. Eignen Sie sich eine Gesprächsart an, wie Sie sympathisch kontern, ohne überheblich zu wirken. Legen auch Sie sich Ihre Fragen, die Sie an den Personalchef haben, zurecht. Es kommt immer gut, wenn Sie interessiert sind. Beim Thema Gehalt ist Vorsicht geboten, lieber nichts überstürzen, sondern dezent im Hintergrund bleiben. Bei tollen Qualifikationen und viel Berufserfahrung, dürfen Sie dennoch selbstsicher Ihren Gehaltswunsch kundtun. Recherchieren Sie das branchenübliche Gehalt im Internet. Auf der Website www.kununu.de können Sie übrigens Mitarbeiterbewertungen lesen und können dafür ein Gefühl entwickeln, was auf Sie zukommt. Bei extremer Aufregung vor einem Einstellungsgespräch könnten Baldrian oder Rescue Tropfen (Bachblüten) Ihnen helfen. Seien Sie ruhig altmodisch, nehmen Sie sich ein Plüschmaskottchen mit, welches Ihnen Glück und Trost spendet, es muss ja niemand sehen. Verlassen Sie sich auf sich selbst und versuchen Sie offen, unbefangen und frei zu sprechen. Glauben Sie an sich!

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KMU Oder Großkonzern? Welcher Arbeitgeber passt zu welcher Person?

Besonders für junge Arbeitnehmer stellt sich die Frage, welche Art von Unternehmen am besten zu ihnen passt. Vom Kleinunternehmen zum Mittelständischenunternehmen bis hin zum großen Konzern gibt es diverse Möglichkeiten in das Berufsleben einzusteigen. Aber auch für Arbeitnehmer mit mehreren Jahren Berufserfahrung kann sich mit der Zeit die Frage stellen, ob ein Wechsel von einem kleinen Unternehmen zu einem Großkonzern vielleicht die bessere Variante ist. Je nachdem für welche Variante sich der Arbeitnehmer entscheidet, wird er auf verschiedene Vorteile als auch Nachteile stoßen. In diesem Beitrag werden die Vorteile und die Nachteile von kleineren Betrieben im Vergleich zu größeren Betrieben aufgezeigt, um Ihnen die Entscheidung für das richtige Unternehmen zu erleichtern.

KMU oder Großkonzern? Welcher Arbeitgeber passt zu welcher Person?

Kleine Betriebe zeichnen sich oft durch ein engeres Arbeitsumfeld aus. Das Betriebsklima ist meistens viel familiärer. Hier herrschen oft flache Hierarchien, wodurch Entscheidungen schneller getroffen werden können. Hier bekommt man aber auch verstärkt die Chance, sich an diesen Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Stärken und Schwächen werden in einem kleineren Unternehmen viel stärker wahrgenommen. Dies bedeutet auch, dass die individuellen Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter stärker wahrgenommen werden und stärker in dem entsprechenden Tätigkeitsbereich eingesetzt werden.

Bei Großkonzernen werden in der Regel schon beim Einstieg höhere Gehälter gezahlt. Die Aufstiegschancen sind in einer großen Firma deutlich höher als bei einer kleinen Firma, es herrscht aber auch durch die große Anzahl an Mitarbeitern ein größerer Konkurrenzkampf. Die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten ist bei Großkonzernen deutlich höher als bei KMUs. Sie bieten außerdem häufig Förderprogramme für Nachwuchs, aber auch für die Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, an. Die Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung sind in der Regel größer, wenn es sich um ein größeres Unternehmen handelt. Aber auch Extras wie Rabatte auf Fitnessstudios sind eher bei größeren Unternehmen eher zu finden als bei kleinen Unternehmen. Trotz der größeren Anzahl an Mitarbeitern ist es für neue Mitarbeiter nicht immer einfach, Anschluss zu finden. Dies liegt an den verschiedenen Abteilungen und der eher distanzierten Betriebsatmosphäre, die in größeren Unternehmen herrschen kann Im Gegensatz zu keinen Firmen sind die Entscheidungswege oft länger und eine mögliche Einbindung in Entscheidungsprozesse gibt es bei größeren Firmen eher selten.

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Arbeiten als KFZ Gutachter: Voraussetzungen, Ausbildung und Alltag

Die Anzahl von Fahrzeugen auf deutschen Straßen steigt stetig. Dementsprechend steigt auch die Anzahl von Verkehrsunfällen. Bei der Regulierung von Schäden wird ein Kfz-Gutachter oft von dem Versicherungsträger eingeschaltet. Kfz-Gutachter zu sein, bedeutet einen sicheren, zukunftsorientierten und gut bezahlten Job zu haben.

Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen.

Wer Kfz-Sachverständiger werden möchte, sollte vom Fach im Bereich Fahrzeugtechnik und Unfallwesen sein. Nur in dem Fall können Sie als KFZ Gutachter in Kiel eine professionelle Expertise erstellen. Wenn Sie Fachhochschule Abschluss als Diplom-Ingenieur besitzen (Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik oder Maschinenbau) oder eine IHK -Meisterprüfung als Karosserieschlossermeister, Zweiradmechaniker-Meister, Kfz-Mechaniker-Meister, Lackierer-Meister erfolgreich bestanden haben, dann können Sie, nach einer speziellen Weiterbildung Kfz-Sachverständiger werden.

Verschiedene Wege zum Abschluss als Kfz-Gutachter.

Fernstudium zum Sachverständigen: Je nach Vorkenntnissen kann Studienverlauf individuell angepasst werden.
Ausbildung zum Kfz-Gutachter: Ermöglicht der Fachkräfte, die eine Ausbildung in Fachrichtung Fahrzeug-, Elektrotechnik oder Maschinenbau bereits absolviert haben, eine Weiterbildung zum Kfz-Gutachter. Die Weiterbildung erfolgt nebenberuflich, sodass die Annahmequelle im aktuellen Beruf, während der Ausbildung, nicht wegfällt.
Verkürzte, komprimierte Ausbildung zum Kfz-Gutachter in Seminar-Form: abgespeckte Theorie mit mehr praxisorientierten Aufgaben.

Arten von Kfz-Sachverständigen.

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger wird von Gerichten beauftragt ein Gutachten zu erstellen. Dabei wird ein Kfz-Gutachter vereidigt, als Bestätigung, dass er unparteiisch und unabhängig handelt. Selbstverständlich muss man zuerst eine ausreichende Qualifikation auf dem Gebiet Fahrzeugtechnik nachweisen, um als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger agieren zu können.
Zertifizierter Sachverständiger ist derjenige Kfz-Gutachter, der seine Qualifikation mit einem Zertifikat nachweisen soll. Dieses bekommt man bei einer Zertifizierungsstelle ausgestellt, die nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditiert ist. Um ein Zertifikat zu bekommen, muss man dafür mehrere Prüfungen bestehen.
Amtlich anerkannter Sachverständiger wird von den Bundesländern, vom Bund oder von einer amtlichen Prüforganisation, wie GTÜ, TÜV oder Dekra beauftragt. Davor muss die Sachkunde durch eine Prüfung bei einer der oben genannten Stellen nachgewiesen werden. Der Einsatz eines Kfz-Gutachters im Auftrag der Gesellschaft für technische Überwachung oder TÜV gilt als hoheitliche Funktion.
Beauftragung einer staatlich anerkannten Sachverständigen ist mehr für das Erstellen des Gutachtens und Ausstellen der Bescheinigungen auf dem Gebiet Bauwesen gedacht. Manchmal werden sie aber auch als Kfz-Gutachter für Kfz- und Maschinenüberprüfungen eingesetzt.

Privatrechtlich anerkannter Sachverständiger treten als Verbands Sachverständige auf. Wie die Bezeichnung schon sagt, sind sie in verschiedenen privatrechtlichen Verbänden mit eigenen Spezifikationen organisiert. Um als Verbands anerkannter Sachverständiger beauftragt zu werden, muss man bei einem Verband eine fachspezifische Aufnahmeprüfung bestehen. Anforderung an den angehenden privatrechtlich anerkannten Sachverständigen und Prüfungsaufgaben werden von entsprechendem Verband selbst festgelegt.

Alltag

Im Kundenauftrag (Versicherungen, Organisationen oder Privatpersonen) erstellt ein Kfz-Gutachter einen Bericht (Gutachten), der später bei eventuellen Gerichtsverfahren verwendet werden kann. Deswegen wird das Gutachten rechtssicher und unparteiisch erstellt. Zu diesem Zweck werden Beweise gesichert, um Unfallhergang rekonstruieren zu können, entstandene Schäden fachlich bewertet und Wiederbeschaffungswert des Kfz ermittelt.